Schützt Kaffee vor Brustkrebs?

Kaffee ist besser als sein Ruf: Schwedische und deutsche Forscher fanden heraus, dass ein täglicher Kaffeekonsum von fünf Tassen a 150 Milliliter oder mehr das Risiko, nach der Menopause eine bestimmte Art von Brustkrebs - Östrogenrezeptor negativ - zu bekommen, senkt. Auch frühere Studien konnten zeigen, dass Koffein eine gewisse krebshemmende Wirkung hat. Die Wissenschaftler vermuten, dass hormonähnliche Substanzen im Kaffee für diesen Schutzeffekt verantwortlich sind.

Gehirntumor - der Feind im Kopf

Die Diagnose Gehirntumor bedeutet für Patienten und Angehörige einen großen Schock! Durch neue Therapiemöglichkeiten kann in vielen Fällen die Lebenserwartung deutlich gesteigert werden. Psychologische Hilfe verbessert die Lebensqualität.

Hautkrebs-Risiko für den linken Arm größer

Autofahrer lieben es, im Sommer den Arm lässig aus dem Fenster zu halten. Das ist aber unter Umständen gesundheitsschädlich. Denn die Sonneneinstrahlung lässt das Hautkrebsrisiko steigen, wie eine US-Studie nahelegt.

Jeder kann Gefahr für Melanome senken

Trotz aller Warnungen ist Hautkrebs noch immer im Steigen begriffen. Es gibt mehr Erkrankungen, jedoch weniger Todesfalle. Dies wird auf die verbesserte Früherkennung durch spezielle Mikroskope und gezielte Behandlungen zurückgeführt.

Alkohol steigert die Krebsgefahr

Das tägliche Glas Wein oder Bier zum Feierabend steigert das Krebsrisiko. Laut einer brandneuen europaweiten Untersuchung begünstigen schon kleine Mengen regelmäßig konsumierten Alkohols die Bildung von bösartigen Tumoren in der Mund- und Rachenhöhle, in der Speiseröhre sowie in Darm und Leber.

Erfolge bei Brust- und Darmkrebs

Brust- und Darmkrebs zählen zu den häufigsten, bösartigen Erkrankungen. Lassen sich durch neue Arzneien, Dosierungsänderung usw. bessere Ergebnisse erzielen?

Übergewicht: Krebsrisiko steigt

EineUS-Studie liefert dramatische Erkenntnisse: Fast 20 Prozent aller bösartigen Erkrankungen bei Frauen sind durch Übergewicht bedingt. Für Darmkrebs, postmenopausalen Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Nierenzellkrebs und Speiseröhrenkrebs besteht ein wahrscheinlicher Zusammenhang zwischen Übergewicht und der Gefahr, an einer dieser Krebsarten zu erkranken. Nachsatz: Übergewichtige Brustkrebspatientinnen haben häufiger Lymphknotenmetastasen, größere Tumore und eine höhere Sterblichkeitsrate.

Neue Krebstherapien verlängern das Leben

Rund um die moderne Krebstherapie tobt derzeit wieder einmal eine Wirksamkeits- und Kostendebatte. Die Klinische Abteilung für Onkologie der Universitätsklinik für Innere Medizin I am Wiener AKH hat dazu unter Auswertung auch offizieller internationaler Zahlen ein Positionspapier verfasst.

Krebs: Weniger Tote in Europa

Die Todesrate bei Krebskranken hat sich deutlich verringert: In Österreich sank die Krebssterblichkeit in den vergangenen 30 Jahren um 22 Prozent. EU-weit sank bei Männern die Rate um neun Prozent, bei Frauen um acht. Ursache dafür ist, dass immer weniger Menschen rauchen, wie eine neue Studie herausfand. Die höchste Krebssterberate weisen Männer in der Europäischen Union in Ungarn, Tschechien und Polen auf. Bei den Frauen liegen Dänemark, Ungarn und Schottland auf den traurigen Top-Plätzen.

Während Chemotherapie keine Vitamin-C-Präparate?

Vitamin-C-Präparate beeinträchtigen einer Laborstudie zufolge die Wirkung einer Reihe von Chemotherapeutika. Auch zeigte sich in von amerikanischen Forschern durchgeführten Untersuchungen, dass Tumore bei Mäusen, die zuvor mit Vitamin C behandelt worden waren, schneller wuchsen.

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