Trainieren gegen Krebs

Mit Sport kann man manchen bösartigen Krankheiten vorbeugen oder nach einer Therapie leichter in den Alltag zurückfinden. Auch das Risiko für einen Rückfall wird gesenkt.

Lungenmetastasen werden durch Mikrowellen zerstört

Operation gelungen, Gefahr aber noch nicht gebannt. Diesen Satz müssen Krebspatienten nach einem chirurgischen Eingriff leider häufig hören. Die Bedrohung kommt durch Metastasen. Das sind Tochtergeschwulste, die der Haupttumor in den Körper gestreut hat. Eine neue und vielversprechende Methode zur Entfernung von Lungenmetastasen wurde von Forschern am Universitätsklinikum Frankfurt vorgestellt: die Mikrowellenablation (MWA).

Einsatz für die Krebs-Suchhunde

Die Nase eines Hundes besitzt etwa 250 Millionen Riechzellen. Durch das Schnüffeln, schnelles abgesetztes Atmen, werden Gerüche in die Riechzellen transportiert und im Gehirn verarbeitet. Damit kann er auch geringste Duftspuren aufnehmen, erkennen und unterscheiden - sogar ein einziges Duftmolekül aus einer Billion anderer.

Wichtigste Krebs-Risikofaktoren

Circa 36.000 Österreicher erkranken jährlich neu an Krebs - das müsste nicht sein. Laut einer aktuellen Studie sind 40 Prozent aller Krebs-Erkrankungen auf einen ungesunden Lebensstil zurückführen. Verursacher Nummer eins dabei ist Rauchen.

Krebszellen durch Spray "beleuchtet"

Japanische Mediziner um Yasuteru Urano von der Universität Tokio haben einen Farbstoff erzeugt, der von einem Enzym in den Zellen vieler Krebsarten aktiviert wird und Krebszellen kurz nach dem Aufsprühen grünlich leuchten lässt. Der Spray soll dabei helfen, Tumore zu entdecken und ohne Rückstand aus dem Körper zu entfernen: Nach einem Eingriff könnten Chirurgen gleich sehen, ob an der operierten Stelle noch Krebsgewebe oder winzige Metastasen übrig geblieben sind. Tests an Mäusen waren erfolgreich.

Kampf gegen Brustkrebs!

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: In Österreich wird bei jeder neunten Frau ein bösartiger Tumor festgestellt. Doch: Früherkennung rettet Leben.

Bestrahlung im Atemtakt

Zerstörung aller Tumorzellen und gleichzeitig benachbartes gesundes Gewebe schonen - keine leichte Aufgabe in der Krebsbehandlung. Neue radiologische Methoden für Diagnose und Therapie von Krebs.

Schützt Kaffee vor Brustkrebs?

Kaffee ist besser als sein Ruf: Schwedische und deutsche Forscher fanden heraus, dass ein täglicher Kaffeekonsum von fünf Tassen a 150 Milliliter oder mehr das Risiko, nach der Menopause eine bestimmte Art von Brustkrebs - Östrogenrezeptor negativ - zu bekommen, senkt. Auch frühere Studien konnten zeigen, dass Koffein eine gewisse krebshemmende Wirkung hat. Die Wissenschaftler vermuten, dass hormonähnliche Substanzen im Kaffee für diesen Schutzeffekt verantwortlich sind.

Gehirntumor - der Feind im Kopf

Die Diagnose Gehirntumor bedeutet für Patienten und Angehörige einen großen Schock! Durch neue Therapiemöglichkeiten kann in vielen Fällen die Lebenserwartung deutlich gesteigert werden. Psychologische Hilfe verbessert die Lebensqualität.

Hautkrebs-Risiko für den linken Arm größer

Autofahrer lieben es, im Sommer den Arm lässig aus dem Fenster zu halten. Das ist aber unter Umständen gesundheitsschädlich. Denn die Sonneneinstrahlung lässt das Hautkrebsrisiko steigen, wie eine US-Studie nahelegt.

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